social-media-bildgroessen-2018

Social Media Bildgrößen 2018 [Infografik]

“Der 2018 Social Media Image Sizes Guide” beinhaltet alle relevanten Bildgrößen für sämtliche Soziale Netzwerke. Darunter befinden sich diesmal auch WeChat und Weibo aus China.

Da sich auch dieses Jahr die Bildgrößen teilweise geändert haben, ist der Image Guide ein nützliches Hilfsmittel.

DOWNLOAD IMAGE GUIDE 2018 ALS PDF 

Social Media Bild- und Videogrößen 2018

WhatsApp Business ist da! 5 Tipps für den perfekten Firmenauftritt. [Infografik]

WhatsApp Business ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Für viele unserer Kunden haben wir auch vorher schon eine Kommunikation per Whatsapp realisiert. Jetzt wird alles einfacher. WhatsApp Business bietet Ihnen mehr Möglichkeiten wie z.B. einen Abwesenheitsassistenten oder einen automatisierten Begrüßungstext. Auch können die Unternehmen jetzt ein schönes Profil anlegen. 

Wodrauf geachtet werden muss erklären wir in der folgenden Infografik:

Whatsapp Business Infografik - 5 Tipps für Ihre Unternehmesprofil auf WhatsApp

Benötigen Sie Hilfe bei ihrem WhatsApp Business Profil?

Wir helfen Ihnen gerne. Kontaktieren Sie uns einfach

Und hier die Tipps nochmal in Textform:

Schritt 1 - Telefonnummer bei WhatsApp Business

Für den erste Verifizierung und den Kontakt mit Ihren Kunden auf WhatsApp benötigen Sie eine Telefonnummer. 
Idealerweise nutzen Sie Ihre bekannteste Nummer, damit Sie auch direkt im Telefonbuch Ihrer Kunden sind. 

Schritt 2 - Das Profilbild

Wählen Sie Ihr Profilbild sorgfältig. Dies ist der erste Kontaktpunkt zu Ihren Kunden. 
Idealerweise ist Ihre Firma sofort erkennbar. 

Das Profilbild muss quadratisch sein und eine Auflösung von min. 192x192px aufweisen. 

Aber Achtung! 
Geben Sie dem Bild ein wenig "Futter", da die Profilbilder bei Whatsapp rund dargestellt werden. Ansonsten werden die Ecken abgeschnitten.

Schritt 3 - Das WhatsApp Profil

Unter Einstellungen -> Unternehmenseinstellungen können Sie Ihr Profil pflegen. Füllen Sie alle Angaben wie z.B. Adresse, Branche, Kategorie, Kontaktzeiten und die Kontaktmöglichkeiten aus.

Auch Ihr Status sollte von 
"Hey there! I am using Whatsapp" auf einen zu Ihnen passenden Status geändert werden. 

Schritt 4 - Kommunikation

In den Einstellungen können Sie auch automatisierte Texte hinterlegen. Der Begrüßungstext und die Abwesenheitsnachricht sollte zwingend hinterlegt werden. 
Dies ist hilfreich, sofern Sie keine 24/7 Supporthotline vorhalten wollen.

Sofern Sie immer wiederkehrende Antworten haben, können diese bequem bei den Schnellantworten hinterlegt werden. 

Schritt 5 - WhatsApp Web

Unter https://web.whatsapp.com können Sie auch per PC oder MAC mit Ihren Kunden kommunizieren. Gerade bei vielen Anfragen wird der Arbeitsalltag erleichtert. 
Einfach in der App auf den Menüüunkt "WhatsApp Web" gehen und den QR-Code auf der Webseite einscannen. 

Fertig! Viel Spaß beim erfolgreichen Chatten!

Was kann eigentlich dieses Snapchat?

James Bond hätte seine Freude an Snapchat. Eine Art Mix aus WhatsApp und Instagram. Fotos oder Videos werden hochgeladen. Entweder schlicht als Schnappschuss (Snap) oder mit Selbstgezeichnetem und Text versehen. Das besondere Merkmal des Social-Media-Dienstes ist es, dass er Fotos und Videos, die dort verschickt werden, nicht speichert. In der Regel kann man sie nur einmal anschauen, danach lösen sie sich auf.

Wie alle Social-Media-Kanäle eignet sich Snapchat auch für die Unternehmenskommunikation. Follower erhalten durch die Snaps Zugriff auf Unternehmensfotos und Videos. Snapchat eignet sich dadurch auch hervorragend für das Storytelling. Das geht so: Die sogenannten Stories bestehen aus Snaps, die über den Tag verteilt gepostet werden und 24 Stunden online zu sehen sind. Die einzelnen Snaps setzen sich dann zu einer Geschichte zusammen.

Eignet sich Snapchat für jedes Unternehmen?

Wie bei allen Social-Media-Aktivitäten gilt: Erreiche ich auf diesem Kanal tatsächlich meine Zielgruppe? Snapchat-Nutzer sind vorwiegend unter 25 Jahre – 40% davon unter 18 Jahre. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 5 Mio. aktive Nutzer. Wer bereits auf Facebook & Co aktiv ist, kann den Snapchat- Kanal über diese sozialen Netzwerke und über die Unternehmens-Webseite-Homepage bekannt machen.

Auch bei Snapchat gilt: Auf die Inhalte kommt es an. Starker Content wirkt. Gerade das Vergängliche wirkt dabei anziehend und reizvoll.

Neugierig auf das Potenzial von Snapchat geworden? Gutwerker berät gerne und erstellt eine mitreißende Content-Strategie.

Wer pinnt, gewinnt!

Die Familie der sozialen Netzwerke ist groß. Viele Unternehmen setzen auf Twitter und Facebook. Ein weiteres ist Pinterest. Der Name, der sich aus pin und interest zusammensetzt, ist Programm. Pinterest hat das Prinzip der Pinnwand in die Welt des Internets übertragen.

Die Macht der Bilder überzeugt. Viele Unternehmen aus den Bereichen Food, Interior Design, Accessoires und Kleidung nutzen Pinterest, um ihr Angebot in Szene zu setzen. Für die Bilder gilt Hauptsache hoch: In der Wertigkeit und im Format. Instagram hingegen setzt auf quadratische Bilder und Facebook eher auf das Querformat.

Pinterest ist eine visuelle Inspirationsquelle

Format beweist Pinterest auch durch die Möglichkeit des Sortierens. Die Pinnwände (auch Boards genannt) werden Themen zugeordnet. Zum Beispiel kann ein Möbelhaus Pinnwände zu einzelnen Wohnwelten erstellen wie Schlaf-, Wohn- oder Badezimmer. Es geht nicht darum, ein bestimmtes Möbel zu zeigen, sondern mit Bildern Atmosphäre zu vermitteln. Nicht nur ein Sofa pinnen, sondern eine Ruheoase samt liebevoll drapierten Kissen, Decken und gemütlich beleuchtet. Solche Stimmungsbilder wirken überzeugend. Viele Menschen durchstöbern Pinterest auf der Suche nach Inspiration. Potentiell Interessierte sind die Neukunden von morgen.

Viele Pins bedeuten viele potentielle Neukunden

Übrigens: Die Zahl der Pinnwände ist unbegrenzt. Nutzer können so viele erstellen, wie sie möchten. Die Pinnwände werden bestimmten übergeordneten Kategorien zugeteilt, wie zum Beispiel Möbel oder Design, um besser gefunden zu werden. Das Beste: Unter jedes Bild kann ein Link gesetzt werden, der sich samt Bild verbreitet. Jeden Pin einfach mit der eigenen Homepage verlinken. Pinnt jemand einen Pin an seine eigene Pinnwand, wird der Link gleich mit weiter geteilt. Interessierte gelangen so gleich auf ihre Website. Pinterest sorgt also für mehr traffic auf der Website.

Pinterest ist gut für SEO-Optimierung

Auch für die SEO-Optimierung einer Website ist Pinterest interessant, weil Google den Account mit aufnimmt. Regelmäßiges Pinnen sorgt für Backlinks, die wiederum positiv das Suchmaschinenranking beeinflussen.

Chancen nutzen – jetzt Termin vereinbaren

Vereinbaren Sie jetzt einen persönlichen Beratungstermin mit uns. Bei einem Kaffee oder Tee beraten wir Sie kostenfrei und unverbindlich in unserer Digitalagentur im Ideenwerk im Alten Postamt von Salzkotten.

Was macht eigentlich eine gute Landingpage richtig gut?

Erfolg in Social Media ist planbar

„Ja dafür brauchen Sie unbedingt eine Landingpage“. Diesen Satz kennt bestimmt jeder der sich mit dem Thema „Online Lead Generierung“ beschäftigt. Aber was macht denn eine Landingpage erst zu einer richtig guten Landingpage?  OK, dann das einfachste Merkmal einer guten Landingpage zuerst: Es gibt kein Schema F für gute Landingpages. es gibt nur gute Produkte, die ich über eine gute Landingpage vermarkten möchte und mein Produkt macht meine Landingpage erstens: zu einer richtig guten Landingpage und zweitens: zu einem echten Unikat.

Aber der Reihe nach .. es gibt hard & soft Facts die ich berücksichtigen sollte, denn das richtig viel Potential in diesem besonderen Seitentypus steckt, steht außer Frage. Idealerweise habe ich aber wirklich auch ein gutes Produkt 😉

Eine „normale“ Website kann nie eine gute Landingpage sein

Eine Landingpage ist keine reine SEO optimierte Webseiten-Unterseite, in die man einen „Call to Action“-Button mit dem Text “Jetzt anrufen“ dekoriert. 

// Landingpages stehen außerhalb der Seitenstruktur einer klassischen Webseite

// Erst braucht es den sogenannten Doorman, die Google AdWord-Anzeige. Die schickt den Besucher weiter auf die Tanzfläche zur Landingpage und da gehts dann emotional und faktisch so richtig ab. 

Was gehört dann so auf den Dancefloor “Landingpage“?

  • Logo, logisch – den der Besucher soll ja wissen, bei wem er hier zu Gast ist
  • Satte Beats – den der Besucher soll ja wissen, was hier gerade abgefeiert wird, dabei sollte man nicht schreien, sondern mit Worten tanzen und mit Bildern den Sinnen schmeicheln
  • Eine coole Bar – also ein spektakuläres Angebot, was dem Besucher so richtig einheizt
  • Eine Leinwand – geile Bilder oder besser noch Videos – das sorgt für richtig gute Stimmung
  • Ein bischen Fame schadet nie – ein Testimonial, was aber mal so richtig positiv auf die Kacke haut
  • und na gut, weils ohne sowas auch nicht geht grelle „Call-to-Action Buttons“, Prüfsiegel, Partnerlogos, Kleingedrucktes in richtig klein und von mir aus auch ein paar Glamour & Glitter Sternchen für “Wow, was ein fettes Teil“

That´s it. Das sind die Zutaten für eine richtig gute LP, also Landingpage – aber bitte das wirklich coole Produkt nicht vergessen. Ohne dem geht´s leider nicht oder zumindest dann nicht weiter.

Im folgenden Abspann haben wir nochmal die “Best of 10 TIPP für richtig, richtig gute Landingpages runtergestreamt ... 

 1// Traffic-Monster: Google AdWords

Wie schon angedeutet ist typischer Weise der Haupteinstiegspunkte für eine Landingpage eine Anzeige bei Google AdWords. Dabei daran denken: Nix versprechen, was nicht auch gehalten wird! All das was in der Google Anzeige angepriesen wird, muss sich auch gleich beim Einstieg in die Landingpage wiederfinden. Die kostenlose Testversion oder die richtig coole Surprise-Box, muss da dann auch direkt weit, weit oben auftauchen oder der Besucher macht ganz elegant einen Abflug.

2 // Traffic-Maker: Display Avertising

Neben AdWords, setzt der ein oder andere vielleicht auch oder lieber auf die klassische Bannerwerbung. Banner leben ja idealerweise von Farben, Formen, gutem Design und toughen Texten. Die sollten sich logischerweise auch direkt beim Einstieg in die Landingpage wiederfinden. Das simple Ziel ist es, dem Besucher das Gefühl zu geben, das er bei Ihnen aber so was von richtig ist, richtiger und cooler gehts halt auch nicht. Denn ein gutes Gefühl schafft Vertrauen, Vertrauen kauft, Conversionrate geht durch die Decke und der Kauf in Kombination mit dem geilen Produkt (siehe oben) macht aus einem Einzelbesucher ein Wiederhohlbesucher .. Bäääm. Rauf auf die Bühne, Preis in Empfang nehmen, Lächeln fürs Selfie, Post bei Instagram, Hashtag nicht vergessen und nächste LP schmieden. Easy oder? OK, fast hier noch ein paar soft Facts ...

3// Regeln sind da um gebrochen zu werden 

Trau Dich. Inszeniere Dein Produkt und stell Dir einfach mal die Frage, ob Dich die Seite, also Deine Landingpage so umhaut, das Du das Teil (Produkt) unbedingt kaufen willst. Schau bei den großen oder frag die Gutwerker – die schauen überall hin und haben auch pfiffige Ideen.

4 // Sei emotional 

Sorge für Gefühl, also für emotionalen Content. Der Besuch soll einfach Spaß machen und nicht nur rational ansprechen, sondern vor allem ein gutes Gefühl erzeugen. Gute Texte, gute Bilder, passendes Farbkonzept. Kunden kaufen Persönlichkeit. Persönlichkeit hat eine Seele. Ihr Produkt hat eine Seele. Zeigen Sie sich und dann muss niemand überredet werden, dann kauft er, was sonst sollte er auch tun. Zeigen Sie auch wer Sie sind, bleiben Sie nicht anonym. Bieten Sie Kontaktpunkte. Gerne auch einen LIVE-Chat  ohne Stockbild bitte, danke!

5// Nutzen statt Features – Wir kaufen was wir sein wollen

Nutzen zeigen, Nutzen zeigen, Nutzen zeigen .. nutzt viel!

6// Mehr wert is mehr Wert

Natürlich ist es sehr einfach für wirklich alles eine Landingpage zu bauen. Allerdings sollte man Landingpages nur für die wesentlichen Angebote oder Dienstleistungen erstellen, die dem Seitenbesucher auch einen Mehwert bieten.

Landingpages wie „Kontaktieren Sie uns“ oder „Unsere Angebote“ machen wenig Sinn, da dieser Seitentyp seine volle Wirkung nur entfaltet wenn die Landingpage auf eine spezifische Dienstleistung ausgerichtet ist. Als weiterer Faktor kommt hinzu, dass der Traffic meistens per Adwords oder Display Advertising eingekauft ist und somit Geld kostet.

7// Der Kontakter – ein Formular wird niemals untergehn

Ein Formular ist ein Formular ist ein Formular ist ein Formular. Merke: Ein Formulat hat Maximal 3 Eingabefelder und mit ein wenig CSS kann dat auch hübsch gemacht werden. 

8// Der Call-to-Action-Button – meistens im flat design

Angeblich ist der Call-to-Action-Button DAS wichtigste Element der Landingpage, da er den Besucher idealerweise direkt zum Kaufprozess weiterschickt. Aber wer aufmerksam gelesen hat, der weiß jetzt das das Produkt de rStar ist und der Rest is geile Deko und logisch, dann muss er in die Tasten hauen, also de rBesucher klickt artig den „Kauf mich“ oder “ Ruf mich zurück“ oder „Lad mich down“-Button. Was soll er sonst auch machen, bei soviel guten Argumenten ...

Wichtig ist auch die Beschriftung der Buttons, da Schriftzüge wie „Bestellen“ oder „Anfordern“ eventuell abschreckend wirken können, da sie sehr verbindlich klingen. Besser ist es hier eine klare Message zu senden, indem man den Button mit Hinweisen wie „kostenlos Anfordern“, „unverbindliches Angebote einholen“ oder „kostenfreier Download“ kennzeichnet.

9// The end is (NOT) near

Landingpages sollten individuell für jedes Produkt oder Dienstleistungsangebot genutzt werden. Aber auch für verschiedene Werbebotschaften und Bannerlayouts sollten individuelle Landingpages angefertigt werden, so dass sich der Besucher direkt „abgeholt“ fühlt (siehe Punkt 5). Daher macht es Sinn viele verschiedene Landingpages zu betreiben und permanent zu testen, welche der Kombinationen die beste Conversionrate aufweist.

Wie gesagt, Fakt ist, dass es die perfekte Landingpage nicht gibt! Und damit ist das Beste daran, das der Optimierungsprozess nie, also wirklich niemals aufhört. Und weil Landingpages einfach soch richtig doll Spaß machen, ist das doch die best news at the end!

Wer jetzt doch lieber die LP-Virtuosen von Gutwerker um Rat fragen möchte, der wählt jetzt mal folgende Nummer 052589776335 oder drückt dat Knöpsche ...

10// SOLD OUT – Sorry

9 Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Erfolg in Social Media ist planbar

Um mit Social Media Kanälen erfolgreich zu sein, bedarf es im Vorfeld einer intensiven Planung. Ohne Ziel kein Weg. Welche Gedanken Sie sich daher vorab einmal machen sollten haben wir in unseren „9 Tipps für eine erfolgreiche Social Media Strategie“ zusammengeschrieben:

  1. ZIELDEFINITION
    Überlegen Sie sich was Sie mit Social Media eigentliche erreichen wollen: Markenbekanntheit steigern, mehr Follower bekommen, Produkte vermarkten oder mehr Besucher auf die eigene Webseite ziehen? Idealerweise setzen Sie sich messbare Ziele, um auch nachzuverfolgen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.
  2. ZIELGRUPPE
    Welche Zielgruppe wollen Sie erreichen? Unterschiedliche Zielgruppen nutzen ggf. unterschiedliche Social Media Kanäle, daher ist es wichtig, sich vorab über Geschlecht, Alter und Interessen der Zielgruppe Gedanken zu machen.
  3. MITBEWERBER
    Schauen Sie sich an, wie und welche Kanäle Ihre Mitbewerber nutzen. Erkennen Sie ggf. Schwächen oder lassen Sie sich motivieren, noch erfolgreicher zu werden.
  4. PLATTFORMEN
    Ihre Zieldefinition und Ihre Zielgruppe bestimmen auch, welche Plattform am besten für Ihre Social Media Aktivitäten geeignet ist. Ob Facebook, Twitter, Snapchat oder Instagram – seien Sie dort, wo auch Ihre Zielgruppe aktiv ist.
  5. MEHRWERT
    Eine Social Media Kampagne macht man nicht aus reinem Selbstzweck oder weil es die anderen auch machen. Bieten Sie Mehrwerte zu Ihren Produkten oder Ihrem Angebot, was Ihre Besucher zur Wiederkehr einlädt. Seien Sie mutig, probieren Sie Dinge aus, passen Sie ggf. an und spielen Sie optimiert wieder aus. Sprechen Sie mit Ihrer Zielgruppe und erfahren, was sich diese wünscht und welche Mehrwerte Potential haben.
  6. PLANUNG
    Uhrzeit, Wochentag, wetter – all diese Faktoren haben Einfluss auf den Erfolg und die Reichweite Ihrer Beiträge. Überlegen Sie, wann Sie welches Thema spielen und lernen Sie aus dem was Sie bereits an Beiträgen ausgespielt haben.
  7. KOMMUNIKATION
    Social Media ist kein One-Way-Kanal. Begleiten und vor allem Gestalten Sie die Interaktion innerhalb Ihrer Beiträge mit. Beantworten Sie Fragen oder nehmen Sie auch zu kritischen Beiträgen Stellung.
  8. MONITORING
    Souiale Kanäle bieten auch eigene Analyse-Tools, die Ihr Nutzerverhalten darstellen. Schauen Sie sich die Ergebnisse genau an und lassen Sie Ihre Erkenntnisse in zukünftige Beiträge einfliessen.
  9. ENTWICKLUNG
    Social Media Kanäle entwickeln sich ständig weiter. Reagieren Sie innovativ auf Weiterentwicklungen und Optimieren auch Sie Ihre Inhalte und Möglichkeiten stetig. 

Für den Erfolg innerhalb Social Media müssen Sie viele Faktoren berücksichtigen und dauerhaft präsent sein.Gerne beraten wir Sie zu den Chancen die Social Media Ihnen bieten kann und unterstützen Sie je nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Das Google-Penguin-Update

Daten & Fakten

Googles Pinguin gibt es seit 2012. Er wurde ursprünglich eingeführt um Linkspam zu bekämpfen. Pinguin kontrolliert Seiten auf Ihre Qualität hin und wenn die Seite sehr viele der sog. minderwertigen Links hat, läuft sie Gefahr gute Rankings zu verlieren.

Laut google schaut sich nun das 7. Penguin-Update die Qualität der verlinkten Seiten an – nicht den Link selber. Google möchte, das sich Webseitenbetreiber woher ihre Links kommen und ob sie diese nutzen möchten oder eben nicht.

Was versteht Google eigentlich unter "minderwertigen Seiten"?
Dabei handelt es sich um Seiten, die inhaltlich dem Besucher keinen Mehrwert bieten. Daher sollte man sich vorab fragen, ob die zu verlinkende Seite genügend Inhalte hat – vertrauenswürdig ist und ob eine redaktionelle Verlinkung Sinn macht, also dem Besucher wirklichen informellen Mehrwert bietet.

Weiterhin ist jedoch das Linkbuilding ein sehr wichtiger Baustein innerhalb der Offsite-Optimierung einer Webseite. Zukünftig sollte jedoch stärker darauf geachtet werden, das die Verlinkung wirklich sinnvoll ist. Umgekehrt ergeben sich daraus natürlich auch Chancen für die eigne Webseite, indem man sich wertvolle Linkpartner sucht und auf der Webseite integriert.

Wie erfahre ich eigentlich, wer auf meine Webseite verlinkt?
Man kann z.B. die eigene Webseite über die Google Search Console durchsuchen lassen und erhält eine Liste des eigenen Linkprofils.

Fazit: Zukünftig sollte man darauf achten, nur Links auf Seiten aufzubauen, die vertrauenswürdig sind, deren Content echten Mehrwert bietet und die thematisch sinnvoll zu der eigenen Webseite passen.

Sie möchten Ihre Webseite mit Linkbuilding weiter nach vorne bringen? Gerne beraten wir Sie und zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf.

Die TOP 15 Marketing-Skills

Neue Möglichkeiten stellen neue Anforderungen

Marketing wächst mit technischen Gegebenheiten. Früher reichte ein Schildermaler. Passanten blickten hoch zu Plakaten auf Litfaßsäulen. Heute ist das anders. Die multimediale Welt stellt Werber vor komplexe Anforderungen.

Diese Fähigkeiten und Fertigkeiten sind essentiell für erfolgreiches Marketing:

Empathie

Es geht darum, die Menschen zu verstehen und sich in Kunden und deren Zielgruppen komplett hineinzuversetzen. Das Eintauchen in andere Lebenswelten ist ein Perspektivenwechsel, der hilft, um eine richtige Ansprache zu finden. Gerade in unsere multimedialen Welt müssen wir verstehen, wie Menschen "ticken" und auf welchen Kanälen wir sie erreichen.

Customer Journey Management

Marketing und Werbung sind Reisebegleiter. Als Marketing-Experte gilt es nachzuvollziehen, wie sich der Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen gestaltet. Wie wird aus einem potentiell Interessierten ein Kunde mit fester Kaufabsicht? Gerade in Zeiten des Internets ermöglicht eine virtuelle Spurensuche eine ausführliche Analyse der Interaktion. Es geht darum, jemanden mit der richtigen Botschaft, zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal zu erreichen.

Marketing Automation

Es gibt viele Software-Plattformen, die eine effiziente Planung von Marketing-Kampagnen ermöglichen. Der Erfolg bestimmter Maßnahmen in einzelnen Kanälen kann nachvollzogen werden. Marketing Automation bedeutet aufgaben und Prozesse zu automatisieren, zu vereinheitlichen und zu messen. Effizienz bedeutet in letzter Konsequenz mehr Umsatz.

Technisches Know-How

Ohne technisches Verständnis läuft heute nichts mehr. Die Technik hinter den einzelnen Kanälen spielt zunehmend eine Rolle, um Kampagnen effizient zu planen und zu gestalten. Marketingexperten sollten wie Architekten denken und arbeiten: So wie Architekten die Eigenschaften bestimmter Materialien wie Holz, Stein und Beton kennen, müssen auch Werber über die individuellen Besonderheiten der verschiedenen Kanälen mit ihren technischen Gegebenheiten Bescheid wissen.

SEO & SEM

Hauptsache gefunden werden. Google hat die Welt in der wir leben, komplett verändert. Die ersten Kontakte zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen geschehen mehr und mehr über das Internet. Deswegen ist es für den Erfolg eines Unternehmens von essentieller Bedeutung im Internet gefunden zu werden. Gezielte SEO & SEM-Optimierung sorgen für das Auffinden von websites. Nur wer seinen Content und seine websites pflegt und aktualisiert, wird von den Suchmaschinen gelistet und erscheint zu einen bestimmten Thema auf den höheren Rängen.

Datenanalyse

Die Datenanalyse ist ein hilfreiches Mittel, um den Erfolg einer Kampagne tatsächlich zu messen. Google Analytics zum Beispiel bietet geeignete Werkzeuge, um zu verfolgen, inwieweit eine Kampagne erfolgreich ist und wo Verbesserungspotential liegt: Google Analytics misst die durchschnittliche Verweildauer, gibt Auskunft über die Bounce-Rate, also die Absprung-Rate, über den durchschnittlichen Transaktionswert, die meist angesehenen Produkte und vieles mehr. Oft reicht das Nachjustieren kleiner Stellschrauben, um den Erfolg einer Kampagne nachhaltig zu steigern. 

E-Mail Marketing

E-Mail-Marketing ist ein wichtiges Instrument zur Kundenpflege. Solange der Inhalt von Interesse ist. Es geht darum, Menschen mit Inhalten zu überzeugen und aus der Masse der täglichen E-Mails positiv herauszustechen. E-Mail Marketing gelingt nur mit neugierig machenden Headlines und gut geschriebenen Texten. Grundsätzlich sollte immer der unmittelbare Kundennutzen im Vordergrund stehen.

Mobiles Marketing

Viele Unternehmen hinken den technischen Gegebenheiten hinterher. Viele websites sind zum Beispiel immer noch nicht responsive, d.h. Die Internetseiten laufen nicht auf mobilen Endgeräten wie Tablet und Smartphone. Potentiell Interessierte Kunden klicken weg und suchen sich nutzerfreundliche Alternativen. Service ist immer ein herausstechendes Entscheidungskriterium, wenn es sich um ähnliche Produkte und Dienstleistungen handelt. In einer Welt, in der Apps Informationen in Echtzeit liefern, bieten sich gute Möglichkeiten, um bei Kunden zu punkten. Zum Beispiel, wenn Busunternehmen Fahrgäste via App über aktuelle Abfahrtzeiten, mögliche Verspätungen usw. Informieren.

Social Listening

Noch nie war es einfacher, Aussagen über die eigene Marke zu sammeln. Social Listening, auch unter Social Media Listening bekannt erstreckt sich dabei nicht nur auf soziale Netzwerke, sondern auf das gesamte Internet. Es geht um das Sammeln von Online-Daten. Auswertung und Interpretation dieser gesammelten Daten helfen bei der kontinuierlichen Anpassung aller Werbemaßnahmen.

User Experience

Der Teufel steckt immer im Detail. Gerade beim Internet-Design gilt es auf Details zu achten. Dabei ist die Aufgabe von Design komplex und vielschichtig. Es geht nicht nicht nur um Ästhetik, sondern darum, wie mobile Endgeräte funktionieren und wie sie von Usern genutzt werden. Nur wer die unterschiedlichen Anforderungen versteht, kann mit maßgeschneiderten Lösungen beispielsweise im Bereich der intuitiven Navigation punkten.

Content Creation

Content ist essentiell für den Erfolg. Im Gegensatz zu klassischen Werbemitteln wie Flyer und Plakat ist das Internet nicht statisch, sondern dynamisch. Websites, ob Homepage, Blog oder Social Media Kanäle, leben von Pflege. Frischer Input sorgt für aktuelle Seiten, die Leser und Suchmaschinen erfreuen. Ob Text, Grafik, Fotografie, Audio, Animation oder Video. Nur wer mit professionell aufbereiteten Informationen für Content sorgt, nutzt effizient die Möglichkeiten des Internets.

Business Verständnis

Jeder Marketing-Experte braucht heute mindestens ein rudimentäres Verständnis von bestimmten Softwaremetriken, um Vergleichs- und Bewertungsmöglichkeiten nutzen zu können. Bestimmte Metriken wie der durchschnittliche Transaktionswert (ATV), Customer Lifetime Value (CLV), Net Promoter Score (NPS) und Return on Investment (ROI) geben Aufschluss über den Erfolg von Kampagnen. 

Innovative Denkweise

Jede Idee lebt von der Weiterentwicklung. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen kann mit einer Idee zum Unternehmenserfolg beisteuern. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um das Umsetzen durch Ausprobieren und Verfeinern. Eine innovative Unternehmenskultur motiviert und steigert die Effizienz von jedem einzelnen Mitarbeiter. Große Ideen leben von kontinuierlichen Verbesserungen und dem Nachjustieren von Stellschrauben, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

05.09. WordPress Plugin Updates

Wie in unserem Post zur WordPress Sicherheit beschrieben informieren wir regelmäßig über Updates.
Diese Woche wurden folgenden Plugins aktualisiert und sollten von Euch auf den neusten Stand gebracht werden:

Advanced Custom Fields PRO

Version 5.4.3

  • WYSIWYG field: Fixed JS bug (since WP 4.6) causing conflicts with editor plugins
  • Google Maps field: Fixed JS error conflict with Divi theme
  • Radio field: Fixed bug (Chrome only) ignoring default values in cloned sub fields
  • Core: Fixed `wp_get_sites()` deprecated error (since WP 4.6) shown in network admin

WordPress Plugin Seite

Page Builder by SiteOrigin

Version 2.4.14

  • Fixes to sidebar emulator to prevent early rewrite rule building.
  • Added option to completely disable sidebar emulator.

WordPress Plugin Seite

Passwörter managen

Überall sicher mit einem Passwortmanager

Heutzutage ist es aus unserer Sicht unumgänglich sich mit dem Thema Passwort-Sicherheit auseinanderzusetzen und eine für sich funktionierende Strategie zu entwickeln. Insbesondere auch unter dem Eindruck des aktuellen Dropbox-Hacks, bei dem ca. 68 Mio. Zugangsdaten gehackt wurden.

Sicher ist nicht sicher, wenn ich mir es einfach merken kann

Die wichtigste Empfehlung ist es, das Passwörtern nicht dem eignen "Logiken" folgend erdacht und verwendet werden sollten, da diese häufig den Kriterien des leicht merkbaren und möglichst häufig eingesetzten folgen. Wirklich sichere Passwörter sollten nur einmal pro Login vergeben werden und mindestens aus 20 Zeichen, Zahlen & Sonderzeichen bestehen.

Damit beginnt dann auch das Problem ... wie merken, wo notieren, wie unterwegs mit sich führen? Um sichere Passwörter zu erstellen und Zuhause, als auch mobil zu verwalten, haben wir uns einmal den Passwortmanager "1Password" von AgileBits angeschaut.

So arbeitet 1Password

Direkt bei der ersten Installation legt 1Password eine lokale, verschlüsselte Datenbanken, in der neben Login-Daten auch sensible Informationen wie Software-Lizenzen und Bezahldaten abgelegt werden können. Dieser digitale Safe wird dann mit einem einzigen, möglichst starken Passwort verschlüsselt.

Mit 1Password vergibt man dann zu Webseiten oder Bankzugängen individuelle Passwörter. Dabei kann man 1Password genau sagen, wie stark und wie komplex das Password werden soll. Die Paswörter werdenn von 1 Password generiert und dem passenden Projekt zugewiesen. 

Komfortabler Login-Datensafe

Zusätzlich bietet 1Password Browser-Plug-ins, die aktuell für Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari vorliegen. So erkennt 1Password Websiten ode rLogin-Zugänge automatisch wieder und füllt die Daten per Tastenkürzel direkt ein. So entfällt das mühselige eingeben von langen, kompliziertzen Passwörter und der Nutzer hat keinejn Grund mehr sich vor der Nutzung schwieriger Passwörter zu "drücken".

Wer viel unterwegs ist, der kann 1Password auch problemlos mobil nutzen. Der Syncronisations-Mechanismus hält alle Daten überall auf dem neuesten Stand. Neben Android läuft 1Password auch auf iOS-Geräten. Dabei können Daten zwischen PC, Smartphone oder Tablet über eine Dropbox-Exportfunktion synchronisiert werden. 

Wer interessiert wird, kann auf der Dropbox-Website zunächst einmal die 30-Tage-Testversion herunterladen und ausprobieren. Für uns ganz klar ein absolut nützlicher und wichtiger Helfer im digitalen Zahlendschungel.

>> zur Website

AKTUELL: Dropbox gehackt

Über 60 Millionen Accounts betroffen

Wie dem Dropbox-Unternehmnsblog zu entnehmen ist, wurden ca. 68 Mio. Dropbox-Accounts gehackt. Unser dringender Tipp bei der Nutzung von Passwörtern. Nehmt sichere Passwörter. Am besten mit mind. 20 Stellen sowie Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung. 

Zusätzlich solltet Ihr unbedingt die 2-Wege-Authentifizierung aktivieren – sofern sie angeboten wird. Wenn sich dann jemand z.B. bei der Dropbox anmeldet, wird ein Code an eine hinterlegte Mobilnummer geschickt. Diese muss dann beim Login mit eingegeben werden. Ansonsten gibt es keinen Zugriff.

>> zum Dropbox-Blog

dmexco – Digital Marketing Exposition & Conference

dmexco – The Global Business and Innovation Platform am 14. & 15. September in Köln

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie macht die disruptiven Trends erlebbar und definiert die Business-Potenziale von morgen. Hier treffen sich Macher und Visionäre, Marketing- und Medienprofis, Techies und Kreative. Die dmexco kombiniert die führende Messe für das digitale Marketing mit einer außergewöhnlichen Konferenz und ist das Top-Event des Jahres. 

Weiteres Informationen findet Ihr unter der offiziellen Website.

Bildquelle: dmexco.de

AllFacebook Marketing Conference

AllFacebook Marketing Conference am 06. Oktober 2016 in Berlin

Die AllFacebook Marketing Conference am 6. Oktober 2016 in Berlin bietet den perfekten Blick hinter die Kulissen und stellt die unterschiedlichsten Cases, Tools und Möglichkeiten des Facebook Marketings vor. In den hochkarätigen Sessions werden Inhalte vermittelt, die besonders fortgeschrittene Nutzer ansprechen, aber auch für Anfänger einen guten Einstieg darstellen.

Weiteres Informationen findet Ihr unter der offiziellen Website.

Bildquelle: conference.allfacebook.de

Benötigen Sie Hilfe?

Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten und wir melden uns in Kürze bei Ihnen.

Ihr Name*

Ihre E-Mail-Adresse*

Telefon*

Ihre Webseite