Landingpages by Gutwerker
Landingpage

Was macht eigentlich eine gute Landingpage richtig gut?

Marc Keppler Marc Keppler am 29.03.2017

Erfolg in Social Media ist planbar

„Ja dafür brauchen Sie unbedingt eine Landingpage“. Diesen Satz kennt bestimmt jeder der sich mit dem Thema „Online Lead Generierung“ beschäftigt. Aber was macht denn eine Landingpage erst zu einer richtig guten Landingpage?  OK, dann das einfachste Merkmal einer guten Landingpage zuerst: Es gibt kein Schema F für gute Landingpages. es gibt nur gute Produkte, die ich über eine gute Landingpage vermarkten möchte und mein Produkt macht meine Landingpage erstens: zu einer richtig guten Landingpage und zweitens: zu einem echten Unikat.

Aber der Reihe nach .. es gibt hard & soft Facts die ich berücksichtigen sollte, denn das richtig viel Potential in diesem besonderen Seitentypus steckt, steht außer Frage. Idealerweise habe ich aber wirklich auch ein gutes Produkt 😉

Eine „normale“ Website kann nie eine gute Landingpage sein

Eine Landingpage ist keine reine SEO optimierte Webseiten-Unterseite, in die man einen „Call to Action“-Button mit dem Text “Jetzt anrufen“ dekoriert. 

// Landingpages stehen außerhalb der Seitenstruktur einer klassischen Webseite

// Erst braucht es den sogenannten Doorman, die Google AdWord-Anzeige. Die schickt den Besucher weiter auf die Tanzfläche zur Landingpage und da gehts dann emotional und faktisch so richtig ab. 

Was gehört dann so auf den Dancefloor “Landingpage“?

  • Logo, logisch – den der Besucher soll ja wissen, bei wem er hier zu Gast ist
  • Satte Beats – den der Besucher soll ja wissen, was hier gerade abgefeiert wird, dabei sollte man nicht schreien, sondern mit Worten tanzen und mit Bildern den Sinnen schmeicheln
  • Eine coole Bar – also ein spektakuläres Angebot, was dem Besucher so richtig einheizt
  • Eine Leinwand – geile Bilder oder besser noch Videos – das sorgt für richtig gute Stimmung
  • Ein bischen Fame schadet nie – ein Testimonial, was aber mal so richtig positiv auf die Kacke haut
  • und na gut, weils ohne sowas auch nicht geht grelle „Call-to-Action Buttons“, Prüfsiegel, Partnerlogos, Kleingedrucktes in richtig klein und von mir aus auch ein paar Glamour & Glitter Sternchen für “Wow, was ein fettes Teil“

That´s it. Das sind die Zutaten für eine richtig gute LP, also Landingpage – aber bitte das wirklich coole Produkt nicht vergessen. Ohne dem geht´s leider nicht oder zumindest dann nicht weiter.

Im folgenden Abspann haben wir nochmal die “Best of 10 TIPP für richtig, richtig gute Landingpages runtergestreamt ... 

 1// Traffic-Monster: Google AdWords

Wie schon angedeutet ist typischer Weise der Haupteinstiegspunkte für eine Landingpage eine Anzeige bei Google AdWords. Dabei daran denken: Nix versprechen, was nicht auch gehalten wird! All das was in der Google Anzeige angepriesen wird, muss sich auch gleich beim Einstieg in die Landingpage wiederfinden. Die kostenlose Testversion oder die richtig coole Surprise-Box, muss da dann auch direkt weit, weit oben auftauchen oder der Besucher macht ganz elegant einen Abflug.

2 // Traffic-Maker: Display Avertising

Neben AdWords, setzt der ein oder andere vielleicht auch oder lieber auf die klassische Bannerwerbung. Banner leben ja idealerweise von Farben, Formen, gutem Design und toughen Texten. Die sollten sich logischerweise auch direkt beim Einstieg in die Landingpage wiederfinden. Das simple Ziel ist es, dem Besucher das Gefühl zu geben, das er bei Ihnen aber so was von richtig ist, richtiger und cooler gehts halt auch nicht. Denn ein gutes Gefühl schafft Vertrauen, Vertrauen kauft, Conversionrate geht durch die Decke und der Kauf in Kombination mit dem geilen Produkt (siehe oben) macht aus einem Einzelbesucher ein Wiederhohlbesucher .. Bäääm. Rauf auf die Bühne, Preis in Empfang nehmen, Lächeln fürs Selfie, Post bei Instagram, Hashtag nicht vergessen und nächste LP schmieden. Easy oder? OK, fast hier noch ein paar soft Facts ...

3// Regeln sind da um gebrochen zu werden 

Trau Dich. Inszeniere Dein Produkt und stell Dir einfach mal die Frage, ob Dich die Seite, also Deine Landingpage so umhaut, das Du das Teil (Produkt) unbedingt kaufen willst. Schau bei den großen oder frag die Gutwerker – die schauen überall hin und haben auch pfiffige Ideen.

4 // Sei emotional 

Sorge für Gefühl, also für emotionalen Content. Der Besuch soll einfach Spaß machen und nicht nur rational ansprechen, sondern vor allem ein gutes Gefühl erzeugen. Gute Texte, gute Bilder, passendes Farbkonzept. Kunden kaufen Persönlichkeit. Persönlichkeit hat eine Seele. Ihr Produkt hat eine Seele. Zeigen Sie sich und dann muss niemand überredet werden, dann kauft er, was sonst sollte er auch tun. Zeigen Sie auch wer Sie sind, bleiben Sie nicht anonym. Bieten Sie Kontaktpunkte. Gerne auch einen LIVE-Chat  ohne Stockbild bitte, danke!

5// Nutzen statt Features – Wir kaufen was wir sein wollen

Nutzen zeigen, Nutzen zeigen, Nutzen zeigen .. nutzt viel!

6// Mehr wert is mehr Wert

Natürlich ist es sehr einfach für wirklich alles eine Landingpage zu bauen. Allerdings sollte man Landingpages nur für die wesentlichen Angebote oder Dienstleistungen erstellen, die dem Seitenbesucher auch einen Mehwert bieten.

Landingpages wie „Kontaktieren Sie uns“ oder „Unsere Angebote“ machen wenig Sinn, da dieser Seitentyp seine volle Wirkung nur entfaltet wenn die Landingpage auf eine spezifische Dienstleistung ausgerichtet ist. Als weiterer Faktor kommt hinzu, dass der Traffic meistens per Adwords oder Display Advertising eingekauft ist und somit Geld kostet.

7// Der Kontakter – ein Formular wird niemals untergehn

Ein Formular ist ein Formular ist ein Formular ist ein Formular. Merke: Ein Formulat hat Maximal 3 Eingabefelder und mit ein wenig CSS kann dat auch hübsch gemacht werden. 

8// Der Call-to-Action-Button – meistens im flat design

Angeblich ist der Call-to-Action-Button DAS wichtigste Element der Landingpage, da er den Besucher idealerweise direkt zum Kaufprozess weiterschickt. Aber wer aufmerksam gelesen hat, der weiß jetzt das das Produkt de rStar ist und der Rest is geile Deko und logisch, dann muss er in die Tasten hauen, also de rBesucher klickt artig den „Kauf mich“ oder “ Ruf mich zurück“ oder „Lad mich down“-Button. Was soll er sonst auch machen, bei soviel guten Argumenten ...

Wichtig ist auch die Beschriftung der Buttons, da Schriftzüge wie „Bestellen“ oder „Anfordern“ eventuell abschreckend wirken können, da sie sehr verbindlich klingen. Besser ist es hier eine klare Message zu senden, indem man den Button mit Hinweisen wie „kostenlos Anfordern“, „unverbindliches Angebote einholen“ oder „kostenfreier Download“ kennzeichnet.

9// The end is (NOT) near

Landingpages sollten individuell für jedes Produkt oder Dienstleistungsangebot genutzt werden. Aber auch für verschiedene Werbebotschaften und Bannerlayouts sollten individuelle Landingpages angefertigt werden, so dass sich der Besucher direkt „abgeholt“ fühlt (siehe Punkt 5). Daher macht es Sinn viele verschiedene Landingpages zu betreiben und permanent zu testen, welche der Kombinationen die beste Conversionrate aufweist.

Wie gesagt, Fakt ist, dass es die perfekte Landingpage nicht gibt! Und damit ist das Beste daran, das der Optimierungsprozess nie, also wirklich niemals aufhört. Und weil Landingpages einfach soch richtig doll Spaß machen, ist das doch die best news at the end!

Wer jetzt doch lieber die LP-Virtuosen von Gutwerker um Rat fragen möchte, der wählt jetzt mal folgende Nummer 052589776335 oder drückt dat Knöpsche ...

10// SOLD OUT – Sorry

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